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	<title>Peter Berliner &#8211; Top Executive Coach </title>
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	<description>Klare Gedanken –  Klare Worte – Starker Auftritt</description>
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	<title>Peter Berliner &#8211; Top Executive Coach </title>
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		<title>Buch &#8211; Pension ICH</title>
		<link>https://peterberliner.de/buch-pension-ich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2021 18:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Pension Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ Was ich wirklich brauche Mut, Gelassenheit, Verzeihen, Intuition und einige mehr sind essentielle Begleiter auf unserer spannenden Lebensreise. Sie sind maßgeblich für unser Handeln, unser Wohlbefinden und somit für unser unverwechselbares Profil verantwortlich. Stellen Sie sich diese Begleiter wie Zimmer einer Pension vor, der Pension ICH. Genau, Sie selbst sind diese Pension. Ausgestattet mit  [...]Mehr dazu &gt;</p>
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<h1>Was ich wirklich brauche</h1>
<p>Mut, Gelassenheit, Verzeihen, Intuition und einige mehr sind essentielle Begleiter auf unserer spannenden Lebensreise. Sie sind maßgeblich für unser Handeln, unser Wohlbefinden und somit für unser unverwechselbares Profil verantwortlich.<br />
Stellen Sie sich diese Begleiter wie Zimmer einer Pension vor, der Pension ICH. Genau, Sie selbst sind diese Pension. Ausgestattet mit elf originellen Zimmern, die für Ihre Verhaltensweisen und Grundsätze stehen. Sie und Ihre Gäste – die Menschen, mit denen Sie tagtäglich zu tun haben – werden in diesen Räumen Zusammenhänge, Widersprüche und Chancen entdecken. Jeden Tag aufs Neue. Wie wirkt „Enthusiasmus“? Warum zündet „Intuition“ den Kreativturbo? Ja, und weshalb gelingt „Verzeihen“ nur im Duo mit Verständnis? Sind Sie überzeugt und buchen diese Zimmer? Herzlichen Glückwunsch! Damit halten Sie einen weiteren Schlüssel fest in Ihrer Hand: Neugier! Viel Freude mit meinem <a href="https://www.hugendubel.de/de/buch_kartoniert/peter_berliner-pension_ich-40710656-produkt-details.html?adCode=120R20D32S30C&amp;gclid=CjwKCAjw55-HBhAHEiwARMCszkMsfLwCsdC4adV4aPYt2VSLiaYJnBgGzGOsLwhyOHm9mnP90XtlaxoCZ1UQAvD_BwE" target="_blank" rel="noopener">neuen Buch</a>.</p>
<p><a href="https://www.silberschnur.de/neuheiten/910/pension-ich?c=9" target="_blank" rel="noopener">Verlag Silberschnur</a></p>
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		<title>#6 Betonung</title>
		<link>https://peterberliner.de/6-betonung-probiers-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brandanddigital]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 17:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Power hour Betonung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ #6 Betonung Was mir wichtig ist muss ich betonen: In einem Satz ist es meistens nur ein Wort, das betont werden muss - denn alles betonen, heißt am Ende nichts betonen – und klingt monoton. Ein Beispielsatz: „Hans arbeitet immer unten am Fluss.“ Mir ist wichtig, dass es Hans und nicht Eberhard ist, der  [...]Mehr dazu &gt;</p>
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<h1>#6 Betonung</h1>
<p>Was mir wichtig ist muss ich betonen: In einem Satz ist es meistens nur ein Wort, das betont werden muss &#8211; denn alles betonen, heißt am Ende nichts betonen – und klingt monoton.<br />
Ein Beispielsatz: „Hans arbeitet immer unten am Fluss.“ Mir ist wichtig, dass es Hans und nicht Eberhard ist, der immer unten am Fluss arbeitet. Durch die Betonung von Hans bekommt Hans mehr Aufmerksamkeit. „Hans &#8211; arbeitet immer unten am Fluss.“ Möchte ich darauf hinweisen, dass Hans arbeitet und nicht schläft, liegt die Betonung auf: arbeitet. „Hans arbeitet immer unten am Fluss.“ So kann ich jedem Wort, das für mich eine wichtige Aussage hat, mit der Betonung Kraft geben. Wichtig: Vor dem zu betonenden Wort kommt eine kurze Pause. Also, probier‘s aus!</p>
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		<title>#5 Sprechpause</title>
		<link>https://peterberliner.de/5-sprechpause</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brandanddigital]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 15:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Power Hour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ #5 Sprechpause Servus alle miteinander, jetzt geht’s in die Pause! Genauer gesagt in die Sprechpause, auch Staupause genannt. Soll unser Zuhörer unterschwellig, aber gezielt auf eine Situation oder Aussage im Satz hingewiesen werden, sind Sprech-, bzw. Staupausen das Mittel der Wahl. Ein Beispiel. Wenn ich die Aussage mache: „Ich weiß nicht, ich habe da  [...]Mehr dazu &gt;</p>
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<h1>#5 Sprechpause</h1>
<p>Servus alle miteinander, jetzt geht’s in die Pause! Genauer gesagt in die Sprechpause, auch Staupause genannt. Soll unser Zuhörer unterschwellig, aber gezielt auf eine Situation oder Aussage im Satz hingewiesen werden, sind Sprech-, bzw. Staupausen das Mittel der Wahl. Ein Beispiel. Wenn ich die Aussage mache: „Ich weiß nicht, ich habe da so ein komisches Gefühl.“ Dann ist zwar die Botschaft klar – plätschert aber recht seicht daher. Besser wird’s, wenn ich eine Pause nach dem Komma mache: „Ich weiß nicht…ich habe da so ein komisches Gefühl.“ Doch erst wenn ich die Pause dort mache, wo sie keiner vermutet, bekommt, die Aussage mehr Gewicht. „Ich weiß nicht, ich…habe da so ein komisches Gefühl.“ Die Pause folgte nach dem Ich, wobei das erste Wort, also das ICH nach der Pause stärker betont wird. „Ich weiß nicht, ICH &#8212;habe da so ein komisches Gefühl.“ Probiert‘s aus!</p>
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		<title>#4 Achtsamkeit</title>
		<link>https://peterberliner.de/4-achtsamkeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brandanddigital]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 13:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Power Hour Achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ #4 ACHTSAMKEIT Leben im Hier und Jetzt, abschalten und sich ausklinken sind zu großen Themen unserer Zeit geworden. Achtsamkeit der Weg dorthin. Was nicht heißen muss, dass wir stundenlag auf einem Fleck sitzen und unsere Gedanken beobachten müssen. Für mich haben sich kleine Achtsamkeitsinsel bewährt. Da kommt Erstaunliches zu Tage. Z.B. beim Autofahren. Kurz  [...]Mehr dazu &gt;</p>
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<div></div>
<h1>#4 ACHTSAMKEIT</h1>
<p>Leben im Hier und Jetzt, abschalten und sich ausklinken sind zu großen Themen unserer Zeit geworden. Achtsamkeit der Weg dorthin. Was nicht heißen muss, dass wir stundenlag auf einem Fleck sitzen und unsere Gedanken beobachten müssen. Für mich haben sich kleine Achtsamkeitsinsel bewährt. Da kommt Erstaunliches zu Tage. Z.B. beim Autofahren. Kurz Innehalten und darauf achten: Sitze ich entspannt, nehme ich die entgegenkommenden Fahrzeuge bewusst wahr. Oder im Gespräch: Achte ich darauf, warum, was und wie ich es sage. Atme ich ruhig, tief und bewusst?</p>
<p>Denn: Gewohnheiten, Routine und Automatismen lassen meine Gedanken auf Wanderschaft gehen. Mit Hilfe kleiner Achtsamkeitsinseln hole ich sie wieder ins Hier und Jetzt. Das schafft Präsenz. Probier‘s aus!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>#3 Auf den Punkt</title>
		<link>https://peterberliner.de/auf-den-punkt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brandanddigital]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿ #3 AUF DEN PUNKT Wer hat nicht schon einmal ein Meeting erlebt, indem die Gespräche sich wie Kaugummi ziehen: Palaver – Palaver, Hätte, hätte, Fahrradkette…Diffuse Vorschläge, langatmige Statements und nichts bewegt sich. Super ermüdend. Höchste Zeit hier was zu verändern. Natürlich gibt es entsprechende, professionelle „Gesprächstools“, aber da muss man sich reinknien und täglich  [...]Mehr dazu &gt;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="video-container"></div>
<h1>#3 AUF DEN PUNKT</h1>
<p>Wer hat nicht schon einmal ein Meeting erlebt, indem die Gespräche sich wie Kaugummi ziehen: Palaver – Palaver, Hätte, hätte, Fahrradkette…Diffuse Vorschläge, langatmige Statements und nichts bewegt sich. Super ermüdend. Höchste Zeit hier was zu verändern. Natürlich gibt es entsprechende, professionelle „Gesprächstools“, aber da muss man sich reinknien und täglich üben. Für den unkomplizierten Einsatz, um schnell auf den Punkt zu kommen, empfehle ich die Trible-B-Methode.</p>
<p>Das sind die drei starken B´ s: Behauptung, Begründung, Beleg.</p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong></p>
<p><strong>1. Behauptung:</strong><br />
Wir essen zu viel Zucker.</p>
<p><strong>2. Begründung:</strong><br />
Jeder 13 Deutsche ist zuckerkrank.</p>
<p><strong>3. Beleg:</strong><br />
Innerhalb der letzten 100 Jahre hat sich der pro Kopf-Zuckerkonsum verdreifacht.</p>
<p><strong>Wumm – das sitzt!</strong> Eine logische Abfolge, mit stichhaltigen Argumenten – ohne Wenn und Aber. Und das überzeugt. Probier‘s aus</p>
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		<title>#2 Wohin mit meinen Händen?</title>
		<link>https://peterberliner.de/wohin-mit-meinen-haenden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brandanddigital]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 11:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#2 Wohin mit meinen Händen? Servus alle miteinander. Geht es Dir auch so. Was mache ich mit meinen Händen? Die Frage stellt sich immer, kurz bevor ich auf die Bühne gehe und vor Menschen spreche. Der Vortrag, mein Text sitzt so weit, da fühle ich mich sicher, doch was fange ich mit meinen Händen an?  [...]Mehr dazu &gt;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="video-container"></div>
<h1>#2 Wohin mit meinen Händen?</h1>
<p>Servus alle miteinander. Geht es Dir auch so. Was mache ich mit meinen Händen?</p>
<p>Die Frage stellt sich immer, kurz bevor ich auf die Bühne gehe und vor Menschen spreche. Der Vortrag, mein Text sitzt so weit, da fühle ich mich sicher, doch was fange ich mit meinen Händen an? In die Hosentasche stecken ist machomäßig. Am Körper baumeln lassen, sieht bescheuert aus. „Körpersprachler“ sagen, Hände in Hüfthöhe halten. Das wirkt bei mir wie gewollt und nicht gekonnt – keinesfalls natürlich.</p>
<p>Also, was tun? Es gibt einen Trick. Wenn Du demnächst mit Freunden einen gemütlichen Smalltalk machst, Du vielleicht gerade begeistert von Deinem letzten Urlaub erzählst, dann schau, was Deine Hände machen. Denn jetzt spricht dein Körper, unkontrolliert, offen, ehrlich, überzeugend.</p>
<p>Diese Handhaltung kommt aus den Bauch.<br />
Tja und genau die setzt Du bei Deinem nächsten Vortrag ein.</p>
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		<item>
		<title>#1 Die richtige Stimme</title>
		<link>https://peterberliner.de/die-richtige-stimme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brandanddigital]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 11:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Indifferenzlage / Eigentonlage – die richtige Stimmlage! Servus alle miteinander. Eine Frage, die mir häufig gestellt wird, hat was mit unserer Stimme zu tun. Die empfinden viele als zu hoch, piepsig, irgendwie dünn. Was kann man da tun…? Nun für jeden Menschen gibt es einen individuellen Sprechstimmenbereich, in dem er natürlich, entspannt und variationsreich sprechen  [...]Mehr dazu &gt;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Indifferenzlage / Eigentonlage – die richtige Stimmlage!</h1>
<p>Servus alle miteinander. Eine Frage, die mir häufig gestellt wird, hat was mit unserer Stimme zu tun. Die empfinden viele als zu hoch, piepsig, irgendwie dünn. Was kann man da tun…?</p>
<p>Nun für jeden Menschen gibt es einen individuellen Sprechstimmenbereich, in dem er natürlich, entspannt und variationsreich sprechen kann. Dieser Bereich heißt: Indifferenzlage. Spannendes Wort, und heißt nichts weiter als Wohlfühl- oder Eigentonlage. Deine Wohlfühllage kannst Du mit ein wenig Fantasie leicht finden. Stell Dir vor, Du hast einen Bärenhunger, kommst an einem Lokal vorbei, und Du schnupperst den Geruch Deines Lieblingsgerichts. Du streichst Dir über den Bauch, sagst „hmmmmmm“ und anschließend „lecker“. Nochmal: „Hmmmm…lecker“. Fertig, das ist Deine Wohlfühllage.</p>
<p>Klingt entspannt, oder? Im Prinzip einfach zu erreichen, man muss nur ab und zu daran denken…“Hmmmm – lecker!“</p>
<p>&nbsp;</p>
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